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Wichtige Mitteilung zur Beantragung eines tadschikischen Visums

Das Außenministerium der Republik Tadschikistan informiert, dass ab 01. Januar 2017 in diplomatischen und konsularischen Vertretungen der Republik Tadschikistan im Ausland und bei der Hauptkonsularabteilung des Außenministeriums ein neues elektronisches System der Visumbearbeitung und - Ausstellung für ausländische Staatsangehörige und Staatenlose eingeführt wird. Ziel des neuen Systems ist die Vereinfachung des Visumbearbeitungsprozesses sowie ein weiterer Schritt bei der Einführung elektronischer öffentlicher Dienstleistungen.

Die ausländischen Staatsangehörigen und Staatenlose haben für die Beantragung eines Visums bei den diplomatischen Missionen und Konsulaten der Republik Tadschikistan im Ausland und bei der Visumverlängerung bei der Hauptkonsularabteilung des Außenministeriums der Republik Tadschikistan die erforderlichen Unterlagen über www.visa.gov.tj einzureichen. Abhängig von den Ergebnissen der Vorbewertung werden die Antragssteller per Email für weitere Visumbearbeitung zu jeweiliger Konsularabteilung eingeladen. Für die Ausstellung eines Visums muss der Antragsteller persönlich im Konsulat erscheinen. Es ist anzumerken, dass die Beantragung eines tadschikischen Visums bei der Ankunft an den Flughäfen des Landes ebenfalls über die Website www.visa.gov.tj erfolgen wird. Im Ergebnis der Vorbewertung sendet das System eine Bestätigung an den Antragsteller, welche bei der Anreise bei den konsularischen Büros auf Flughäfen vorgelegt werden wird, um ein tadschikisches Visum zu erhalten.

Um Missverständnisse vorzubeugen, bitten wir Sie darauf zu achten, dass das neue elektronische System für die Bearbeitung und Ausstellung eines tadschikischen Visums mit dem tadschikischen e-Visa-System nicht zusammenhängt. Das tadschikische e-Visum funktioniert unter einer separaten Webseite nämlich www.evisa.tj. Es ist ein einmaliges Visum, das für einen Zeitraum bis 90 Tagen ausgestellt wird, dessen Inhaber sich in Tadschikistan jedoch nicht mehr als 45 Tage ab dem Anreisetag aufhalten kann. E-Visa kann nicht verlängert werden.

Internationale Aktionsdekade „Wasser für nachhaltige Entwicklung 2018-2028“

Am 21. Dezember 2016 verabschiedete die UN-Generalversammlung die vom Präsidenten der Republik Tadschikistan auf dem 7. Weltwasserforum in Korea initiierte Resolution Nr A/RES/71/222 unter dem Namen „Die Internationale Aktionsdekade Wasser für nachhaltige Entwicklung, 2018-2028“. Die neue Dekade ist die Fortsetzung der „Aktionsdekade Wasser für das Leben 2005-2016“, deren Ziele die Weltgemeinschaft in den letzten zehn Jahren nahezu erfolgreich verwirklicht hat. Die neue Dekade soll Fortschritte in allen drei Dimensionen nachhaltiger Entwicklung, also die soziale, die wirtschaftliche und die ökologische Dimensionen, erzielen. Im Rahmen der neuen Dekade „Wasser für nachhaltige Entwicklung“, die symbolisch zum 25. Jubiläum des Weltwassertages am 22. März 2018 beginnt, sollen folgende Ziele implementiert werden: Nachhaltige Entwicklung und gemeinsames Wassermanagement zum Erreichen der Ziele im Rahmen der sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Dimensionen; Verwirklichung bzw. Durchführung der entsprechenden Programme und Projekte; Ausbau der Zusammenarbeit und Kooperation auf allen Ebenen, welche bei der Realisierung der vereinbarten internationalen Ziele und Aufgaben zu Wasserressourcen, einschließlich der nachhaltigen Entwicklungsziele, mitwirken sollen.  Ausführliche Informationen finden Sie hier.

Die Rede des Präsidenten vor dem Parlament

Am 22. Dezember 2016 hielt der Präsident der Republik Tadschikistan Emomali Rahmon vor Abgeordneten und Mitgliedern des Parlaments eine Rede an die Nation. In seiner diesjährigen Rede zog der Präsident eine Bilanz über die Entwicklung des Landes im 2016 und bestimmte die wichtigsten Richtlinien der Innen- und Außenpolitik Tadschikistans für das Jahr 2017. Präsident Emomali Rahmon betonte, dass das Land in den nächsten drei Jahren seine energetische Unabhängigkeit erreichen wird. Dafür sei der Bau des Wasserkraftwerks Roghun lebenswichtig. Bis jetzt sind Mittel in Höhe von 12 Milliarden Somoni investiert worden, weitere 2, 16 Mrd. Somoni sind für 2017 bereitgestellt.  2018 soll der erste Generator des WKW-Roghun in Betrieb gesetzt werden. Weitere 4 Mrd. Somoni sollen in den Energiesektor fließen, die in erster Linie zur Rekonstruktion des WKW Norak und Qayroqum verwendet werden.

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In Bezug auf die Wichtigkeit des Tourismus für das Land und für eine noch bessere Entwicklung dieser Branche ist 2017 die Gründung eines neuen staatlichen Sektors vorgesehen. Diese Institution wird bei der Einfuhr von touristischen Anlagen und Infrastrukturen von Zoll- und Steuerabgaben befreit und soll dazu beitragen, dass der Tourismus in Tadschikistan entwickelt wird. Auch touristische Firmen werden ab 2017 für die nächsten 5 Jahre von Mehrwertsteuer befreit. Ein weiterer wichtiger Punkt zur Entwicklung der Tourismusbranche wird die Einführung des elektronischen Visumsystems ab dem 1. Januar 2017 sein. Das neue System soll in erster Linie den schnellen und vereinfachten Zugang der ausländischen Staatsangehörige zum tadschikischen Visum erleichtern, die sich für eine Reise nach Tadschikistan entschieden haben.

Emomali Rahmon kritisierte die Nationalbank und das Finanzministerium dafür, dass es im nationalen Banksystem Fehler unterlaufen sind. Die Bereitstellung der Kredite und Darlehen durch die Banken ist 2016 um 32% geschrumpft. Die Nationalbank und Finanzbank wurden beauftragt, die Tätigkeit der Banken, Kreditanstalten und anderen Haushaltsinstitutionen strickt zu kontrollieren und notwendige Maßnahmen zum Schutz und Unterstützung der Anleger zu unternehmen, damit das Vertrauen der Bevölkerung an die Banken steigt. Im Zusammenhang mit der Finanzlage einiger tadschikischer Banken sicherte der Präsident Tadschikistan die Bevölkerung zu, dass die Ersparnisse der Bevölkerung vollständig gezahlt werden.

In den Jahren nach Unabhängigkeit sind für die Entwicklung der Energiewirtschaft, Industrie, Kommunikation, Bauwesen, Bildung, Gesundheit und zum sozialen Schutz der Bevölkerung insgesamt 88 Milliarden Somoni investiert worden.  Über 2000 km Straßen, 190 km Eisenbahnlinien und 30 km Tunnels in Wert von 11,4 Mrd. Somoni sind in den vergangenen 25 Jahren gebaut und restauriert, betonte der Präsident in seiner Rede. Zur Schaffung der günstigen Bedingungen für die Entwicklung des Privatsektors hat der Präsident einigen Ministerien beauftragt, den Entwurf eines neuen Gesetztes über die Reduzierung der vorhandenen Prüfungen und Kontrolle über die Tätigkeit der Wirtschaftssubjekte vorzuliegen und zur Transparenz und Vereinfachung der Prüfungen Vorschläge zu unterbreiten.

Unter Berücksichtigung des hohen Anteils der jungen Menschen in Tadschikistan und die Rolle der jungen Generation für den Aufbau Tadschikistans erklärte der Präsident Emomali Rahmon 2017 das Jahr der Jugendlichen. Tadschikistan wird weiterhin seine „Politik der offenen Tür“ fortsetzen. Die bereits festgelegten Ziele werden weiterhin unter Berücksichtigung der nationalen Interessen fortgesetzt. Sie sollen zum weiteren Ausbau der bilateralen und multilateralen Beziehungen mit anderen Staaten und internationalen sowie regionalen Organisationen beitragen.

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Deutsch-tadschikische Regierungsverhandlungen 2016

Am 12/13. Dezember 2016 fanden in Berlin die tadschikisch-deutschen Regierungsverhandlungen über die Entwicklungszusammenarbeit statt. Die tadschikische Seite betonte, dass die neue Entwicklungsstrategie für den Zeitraum bis 2030 unter dem Leitbild der Agenda 2030 die wichtigsten Richtlinien der Entwicklung Tadschikistans nach 2015 bestimmt. Der Aufbau des unabhängigen, wirtschaftlich und politisch stabilen Tadschikistans ist die Hauptagenda oder der Sinn der Fortbewegung in diesem Zeitraum.  Die deutsche Seite bekräftigte die Absicht, die Republik Tadschikistan auch weiterhin in ihren Anstrengungen zur Entwicklung des Landes im Einklang mit der Nationalen Entwicklungsstrategie der Republik Tadschikistan zu unterstützen. Beide Seiten bestätigten das Interesse an der Umsetzung der Agenda 2030. Die finanzielle und technische Zusammenarbeit werden 2016/2017 in den Schwerpunkten „Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung“ und „Gesundheit“ weiterhin fortgesetzt. Die deutsche Seite ermutigte die tadschikische Regierung, die angestrebten Reformen konsequent voranzubringen und signalisierte die Bereitschaft, Tadschikischen beim Aufbau des Steuersystems und Verbesserung der Steuerbasis zu unterstützen. Die Neuzusage in Höhe von 33,5 Mio. EUR soll zur Verbesserung der Einkommen der ländlichen Bevölkerung, zur Schaffung von zusätzlichen Arbeitsplätzen vor allem für junge Menschen sowie zur Verbesserung der Gesundheit und Versorgung von Kindern und Müttern beitragen.

 

Nazrizoda traf sich mit Parlamentarischem Staatssekretär Fuchtel

Am Rande der diesjährigen tadschikisch-deutsch Regierungsverhandlungen über die Entwicklungszusammenarbeit fand am 12. Dezember 2016 im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung das Treffen zwischen dem Parlamentarischen Staatssekretär Fuchtel (BMZ) und dem Ersten Stellvertretenden Minister für wirtschaftliche Entwicklung und Handel der Republik Tadschikistan und Leiter der tadschikischen Delegation Saidrahmon Nazrizoda statt. Saidrahomn Nazrizoda äußerte seine Zufriedenheit über die Projekte, die im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit zwischen beiden Ländern in Tadschikistan realisiert werden und fügte hinzu, dass die Verabschiedung der neuen Nationalen Entwicklungsstrategie für den Zeitraum bis 2030, welche die Ziele der Agenda 2030 wiederspiegelt, zum Ausbau der bilateralen Kooperation neue Möglichkeiten eröffnet. Der parlamentarische Staatssekretär Fuchtel wies auf die vollständige Erfüllung aller Meilensteine des letzten Protokolls der Regierungsverhandlungen hin und bekräftigte, dass Deutschland weiterhin als verlässlicher Partner bereit ist, unter dem Leitbild der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung die tadschikische Regierung bei seinen Maßnahmen zur Armutsbekämpfung und zur Entwicklung des Landes zu unterstützen. Als notwendige Voraussetzungen für die künftige bilaterale Kooperation hob er hohes Engagement sowie kontinuierliche Anstrengungen auf beiden Seiten hervor.

 

Treffen zwischen Außenminister S. Aslov und Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier

Am Rande des 23. OSZE-Ministerrates in Hamburg traf sich der Außenminister Tadschikistans Sirodschidin Aslov mit Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier. Während des Treffens diskutierten beide Außenminister über die Ergebnisse des deutschen Vorsitzes in der OSZE im Jahr 2016, über die wichtigsten Themen  der Tagesordnung der Ministerratssitzung sowie Fragen der weiteren Zusammenarbeit der Republik Tadschikistan mit OSZE und anderen Teilnehmerstaaten.

Zum 23. Mal kommt der Ministerrat Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit (OSZE) zusammen. Den Vorsitz übt in diesem Jahr Deutschland aus. Auf Wunsch von Bundesaußenminister und amtierenden OSZE-Vorsitzenden Frank-Walter Steinmeier findet das Treffen in Hamburg statt. Auf der Webseite der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der OSZE Wien erklärt Steinmeier zur Wahl Hamburgs, dass keine andere deutsche Stadt so für Weltoffenheit, Toleranz und internationale Vernetzung stehe.

С5+1 traf sich in Hamburg

Am 7. Dezember 2016 nahm der Außenminister Tadschikistans Sirodschiddin Aslov am Treffen der Außenminister der zentralasiatischen Staaten und dem US-Staatssekretär John Kerry teil. Das Treffen in dem Format 5+1 fand im Rahmen der 23. OSZE-Sitzung in Hamburg. Während des multilateralen Gesprächs haben die Außenminister über die Perspektiven der Zusammenarbeit im Rahmen C5+1 in den nächsten Jahren, sowie über die Realisierung der Projekte gesprochen, welche gegenwärtig in den Bereichen Sicherheit, Wirtschaftliche Entwicklung und Umweltschutz in der zentralasiatischen Staaten verwirklicht werden.

Die C5+1 ist eine Plattform, die die fünf Staaten Zentralasiens und USA zusammenbringt, um gemeinsam Fragen zu erörtern und zu bearbeiten. Auf dem ersten C5 + 1 Ministertreffen in Samarkand im November 2015 vereinbarten die sechs Minister, regionale Projekte zur Verbesserung der Sicherheit, zur Förderung der wirtschaftlichen Konnektivität und zur Erhöhung der Widerstandsfähigkeit gegen die Auswirkungen des Klimawandels zu entwickeln. Auf der zweiten C5 + 1-Ministertagung, die im August 2016 in Washington stattfand, stimmten die sechs Minister zu, fünf entsprechende Projekte zu starten.

 

Treffen des Außenminister Aslov mit OSZE – Generalsekretär

Am Rande des OSZE-Außenministertreffens in Hamburg traf sich der Außenminister der Republik Tadschikistan Sirodschiddin Aslov mit Generalsekretär der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa Lamberto Zannier.

Während des Treffens sprachen die beiden Seiten über Perspektiven der Zusammenarbeit Tadschikistans und OSZE im Rahmen der drei Dimensionen. Aktuelle Herausforderungen der Regionalen Sicherheit, der Kampf gegen Terrorismus, illegaler Drogen- und Waffenhandel, sowie die Agenda der bevorstehenden Sitzung der Außenminister am 8-9. Dezember in Hamburg waren Hauptthemen des Gespräches zwischen Aslov und Zannier.

Neue Nationale Entwicklungsstrategie bis 2030 für Tadschikistan verabschiedet

Die ordentliche Sitzung der Regierung Tadschikistan hat heute das Projekt der Nationalen Entwicklungsstrategie der Republik Tadschikistan für die Zeit bis 2030 verabschiedet. Das ist die zweite langfristige Entwicklungsstrategie, in der Ziele und vorhandene Ressourcen, sowie die Wirkungen der Außenfaktoren auf die Entwicklung des Landes berücksichtigt sind. Diese Strategie soll innerhalb von 15 Jahren der Bevölkerung einen besseren Lebensstandard ermöglichen. Zur Realisierung dieser Strategie seien solche Faktoren wie Entwicklung der humanen Kapazität, konkurrenzfähige Marktwirtschaft, die Rolle der Industrie als Katalysator des BIP-Wachstums, sowie der Übergang aus einer Agrarwirtschaft in die Agrar- und Industriewirtschaft von großer Bedeutung. Bei der erfolgreichen Realisierung dieser Strategie soll die energetische Kapazität der Republik von 17 auf 45 Milliarden Kilowattstunde erhöht werden, so Präsident Emomali Rahmon. Die Bildung, die Erhöhung der Lebensdauer der Bevölkerung, Reduzierung der Mutter- und Kindersterblichkeit, Verbesserung der Lebensverhältnisse, die Schaffung der neuen Arbeitsplätze und nachhaltige Entwicklung der Makro- und Mikroökonomie sind weitere Bestandteile dieser Strategie bis 2030.


Nur drei Schritte bis Tadschikistan: eVisa gestartet

„Drei Schritte bis Tadschikistan“. So heißt das neue Webportal , welches die Beantragung eines touristischen Einreisevisums nach Tadschikistan weltweit und online ermöglichen soll. Am 1. Juni startete die neue Internetseite e-Visa (https://www.evisa.tj) in der Republik Tadschikistan. Ausländische Staatsangehörige, die sich für eine Reise nach Tadschikistan entschieden haben, können ab sofort ein Visum für Tadschikistan online beantragen.  Das Verfahren ist sehr einfach. Man füllt den Visumantrag aus, bezahlt man die Gebühren mit der Kreditkarte und sendet man dann diese. Nach der regulären Bearbeitung bekommt der Reisende eine Mitteilung zugeschickt an die E-Mail Adresse, die er bei der Beantragung hinterlassen hat und kann dann seine Reise beginnen. Das Visum hat eine Gültigkeit von 90 Tagen. Davon darf der Tourist 45 Tagen in Anspruch nehmen. Das Visum kostet 50 US- Dollar und ist nicht verlängerbar.

Global Peace Index: Das sind die friedlichsten Länder der Welt

Grundsätzlich sind friedliche Verhältnisse in vielen Teilen der Welt aufgrund von Terrorismus und politischer Instabilität seltener geworden.  2015 war, wie bereits die Jahre zuvor, ein konfliktreiches Jahr. Trotzdem konnte Österreich im Global Peace Index (GPI) seinen dritten Platz halten. In Ländern des Nahen Ostens und Nordafrikas hingegen hat sich die Situation weiter drastisch verschlechtert, wie die am Mittwoch veröffentlichte Studie zeigt. An den Top drei der friedlichsten Ländern hat sich in den letzten drei Jahren nichts verändert: Friedlichstes Land der Welt ist Island, gefolgt von Dänemark und Österreich. Insgesamt konnte sich Guinea-Bissau am stärksten verbessern (um 24 Plätze), gefolgt von Cote d'Ivoire (Elfenbeinküste), Ägypten, Tadschikistan und Benin. Besonders drastisch ist der Rückgang friedlicher Verhältnisse im Jemen, Libyen und Bahrain sowie in Djibouti und Niger, schreiben die Autoren. Aber auch in anderen Teilen der Welt, wie beispielsweise in der Türkei, in Brasilien und der Ukraine hat sich die Situation verschlechtert.  Hier klicken, um den Beitrag vollständig zu lesen.  Gobal Peace Index 2015 Quelle:

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