Aktuelle Informationsmitteilungen |
Berlin, den 22. August 2010
Tag der offenen Tür im BMZ in Berlin
Am 22. August eröffnete das Bundesministeriums für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) seine
Türen im Rahmen der "Einladung zum Staatsbesuch". An der
Veranstaltung nahmen zahlreiche in Deutschland akkreditierten Botschaften der
BMZ-Partnerländer teil, darunter auch die Botschaft der Republik Tadschikistan in Deutschland teil und stellten
ihre Arbeit mit Informationsständen und Filmvorführungen vor. Außerdem
begeisterten Tanzgruppen, Live-Musik, kulinarische Angebote und Kunsthandwerk
aus aller Welt die Besucherinnen und Besucher.
Die Botschaft Tadschikistan hat auch neben 32 Botschaften aus aller Welt ihren Informationstand aufgebaut und den
Besuchern nützliche Informationen über das Land und Leute, über Projekte, die
in Tadschikistan gegenwärtig verwirklicht werden, über Tadschikistan als ein
Touristen- und Urlaubsort zur Verfügung gestellt. Ein Bühnenprogramm mit tadschikischen
Tänzen, sowie eine Filmvorführung über Tadschikistan- ein Land zwischen Tradition
und Moderne" begeisterten die Besucherinnen und Besucher des diesjährigen
Tages der offenen Türen im BMZ. Im Rahmen der Veranstaltung kam es zu einem kurzen Gespräch zwischen dem Staatssekretär
Hans-Jürgen Beerfeltz und dem Auerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter
der Republik Tadschikistan Imomudin Sattorov, wo sich die Vertreter beider Ländern
über den Stand der Zusammenarbeit und über die bevorstehenden Regierungsverhandlungen
unterhielten.
..................................................................................................................................................................................................................
Duschanbe, den 09. Juni 2010
Duschanbeer
Deklaration
verabschiedet.
Die
internationale UN-Gipfelkonferenz zum
mittelfristigen allumfassenden Rückschau der Umsetzung internationaler
Aktionsdekade "Wasser fürs Leben 2005-2010" hat ihre Arbeit mit
Verabschiedung einer Deklaration "Dushanbe Declaration on Water" am 9
Juni 2010 beendet.
Die
Teilnehmer der Konferenz haben die
Weltgemeinschaft bei den Fragen zum
Management der Wasserressourcen zu einer noch besseren Koordinierung der
Aktionen auf den nationalen, regionalen und internationalen Ebenen aufgerufen.
Die Duschanbeer Deklaration appelliert außerdem an die
Weltgemeinschaft für mehr Verantwortlichkeit und Verpflichtung der
Entscheidungsträgern, für mehr Heranziehung der Frauen in diesen Prozessen,
sowie die Aufstockung der Finanzmittel und Vertiefung der Zusammenarbeit, einschließlich
Ausbau der Wasserdiplomatie, so der Premierminister Okil Okilov.
Die Konferenzteilnehmer hatten einen Zusammenhang zwischen Wasserressourcen und Energie festgestellt. "Wasser
als eine der erneuerbaren Energiequellen ist notwendig um Strom herzustellen. Strom
ist wiederum wichtig um Wasser zu fördern und der Bevölkerung andere elementaren
Dienstleistungen anzubieten. Eine nachhaltige Stromherstellung aus Wasserquellen
kann die Armut abbauen, den Klimawandel mildern und eine nachhaltige
Entwicklung, insbesondere in den Entwicklungsländern ermöglichen, heilst es in
der Duschanbeer Deklaration zum Wasser. Mehr dazu siehe hier.
..................................................................................................................................................................................................................
22 March 2010
High-Level Interactive Dialogue on the
implementation
of the International Decade for Action “Water for Life”
2005-2015
On 22 March the United Nations General Assembly convened, on the occasion of
World Water Day, a high-level interactive dialogue on the implementation of the
International Decade for Action "Water for Life" 2005-2015, and the realization
of the internationally agreed water-related development goals. Foreseeing new challenges in the equitable and peaceful management of shared
water resources, officials urged that "bold" and "holistic" solutions be
discussed to forestall pollution and water depletion, when the General Assembly
meets for talks on the Millennium Development Goals in September.
Oqil Oqilov, Prime Minister of Tajikistan, remarking that the international
community was crossing the midpoint of the International Decade, recalled a
message from former United Nations Secretary-General Kofi Annan, who called
water “the lifeline for survival and for sustainable development in the
twenty-first century”. That message was still relevant and urgent five years
after the launch of the Decade, where, though some targets were on their way to
being met, progress on some was still lagging. The decrease in freshwater
resources caused by climate change might create additional difficulties,
particularly in arid and semiarid regions, which were experiencing the worst
forms of water stress. The situation was being made worse by drinking water
shortages in many countries, deteriorating water quality and degradation of
water sources, and excessive population growth. More hear.
.....................................................................................................................................................................................................................
Düsseldorf, 10. November 2009
Investitionsklima in Tadschikistan, Einstiegsmöglichkeiten für Deutsche Unternehmen
Auf Initiative der Industrie und Handlelskammer zu Düsseldiorf und Köln und in Zusammenarbeit mit der
Botschaft Tadschikistan in der Bundesrepublik Deutschland fand eine Präsentation
über die wirtschaftliche Lage, das Investitionsklima und die aktuelle
Rahmenbedingungen für Handel und Investitionen statt. An der Veranstaltung unter dem
Motto "Doing Business in Kirgisien und Tadschikistan" nahmen der Botschafter der
Republik Tadschikistan in Deutschland, Butschen Robert, Leiter der Abteilung für Außenwirtschaft der IHK Düsseldorf, Shunusalieva Galija, Delegierte der Deutschen Wirtschaft in Zentralasien, Hanke Cristoph, Vertreter der IHK Köln sowie Vertreter von unterschiedlichen Unternehmen und Firmen aus Düsseldorf, Köln und der der
Umgebung teil.
Der Botschafter Tadschikistan in Deutschland Imomudin Sattorov trat vor den
Anwesenden mit einer ausführlichen Präsentation. Er berichtete unter anderem
über günstiges Investitionsklilma, die wirtschaftliche Rechtsreformen, Abbau von
Bodenschätzen. Er sprach über Wirtschaftsprojekte, die mithilfe der
ausländischen Investitionen und internationalen Organisationen bereits in
Tadschikistan realisiert wurden bzw. am Realisieren sind. Unter Berücksichtigung
der Einstiegsmöglichkeiten für deutsche Unternehmen sprach Herr Sattorov
anschließend über den möglichen Ausbau der bilateralen Zusammenarbeit zwischen
Tadschikistan und Deutschland in den Bereichen der Wasserenergiewirtschaft,
Bergbauindustrie, Leicht- und Nahrungsmittelindustrie, der Verarbeitung
landwirtschaftlichen Produkten und anderen für beiderseits vorteilhaften
Wirtschaftszweigen.
.....................................................................................................................................................................................................................
Berlin-Prag, den 20. Oktober 2009
Der Botschafter Sattorov überreichte dem Tschechischen Präsidenten das Beglaubigungsschreiben

Am 20.
Oktober 2009 überreichte der amtierende Botschafter der Republik Tadschikistan
in der Bundesrepublik Deutschland Imomudin Sattorov sein Beglaubigungsschreiben
dem Präsidenten der Tschechischen Republik Vatslav Klaus. Im
Anschluß der Zeremonie fand im Schloss Pragaburg der Tschechischen Hauptstadt ein Gespräch zwischen dem
tadschikischen Diplomaten und dem Tschechischen Präsidenten statt, bei dem die
Seiten über Ausbau der tadschikisch-tschechischen Beziehungen gesprochen haben. Der Botschafter Sattorov I. wies auf die gute
freundschaftliche Beziehungen zwischen beiden Ländern und das noch nicht ausgeschöpfte Potential hin. Es
gibt relevante Projekte, insbesondere im Bereich der Energie und Bergbau, bei
denen ich mir die Tschechische Investitionen und das Engagement der Unternehmen aus
Tschechien durchaus vorstellen kann, so der Botschafter Sattorov.
|