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Willkommen auf der Internetseite
der Botschaft der Republik Tadschikistan in der Bundesrepublik Deutschland

Grußwort

Sehr geehrte Besucher,
Ich begrüße Sie auf der Internetseite der Botschaft der Republik Tadschikistan in der Bundesrepublik Deutschland.
Sie werden viele interessante und vielseitige Informationen über unser Land, unsere Botschaft und über tadschikisch-deutsche Beziehungen auf unserer Webpräsenz entdecken.
Ich danke Ihnen für Ihr Interesse und wünsche Ihnen alles Gute.

Imomudin Sattorov,
Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botschafter
der Republik Tadschikistan in der Bundesrepublik Deutschland

 
 
Aktuelle Informationsmitteilungen

Pressemitteilung

Post-conflict Afghanistan and the need for energy

Water is a flashpoint issue in Central Asia and few people realise that Afghanistan is a potentially significant player in Central Asian water management as 40% of its territory and 33% of its population reside within the Aral Sea Basin. Around 12.5% of the total water supplied to the Aral Sea Basin, which embraces vast areas of Central Asia, originates in Afghanistan, yet very little land in Afghanistan itself is irrigated. Future Central Asian water management plans must consider the needs of Afghanistan. Water is already a source of potential conflict in Central Asia, with many dams, canals and reservoirs in the downstream countries like Uzbekistan and Turkmenistan, draining water away from the two main river systems – the Amu Darya and the Syr Darya, ostensibly to irrigate vast swathes of thirsty crops like cotton and even rice. Most of these dams, canals and reservoirs are mud-lined and lose huge amounts of water from ground-seepage and evaporation. The result has been the disastrous desiccation of the Aral Sea which has shrunk to a fraction of its former size in only a single generation. Mehr dazu bitte hier klicken.

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Vom Nurek bis zum Roghun - Stellungnahme der tadschikische Experten zu fragilen Schlußfolgerungen von L. Rypin

In einigen Internetseiten und Massenmedien ist in der letzten Zeit einen Artikel von Leonid Papyrin erschienen, der sich als ein internationaler Expert angegeben versucht, ihre Schlussfolgerungen zu Wasserproblemen in Zentralasien  Preis zu geben. Er spricht in seinen Aussagen die für jeden Tadschiken brennenden Fragen an, unter anderem Probleme zum Sarres-See und den Bau von Wasserkraftwerke Roghun.  Papyrin arbeitete  zu seiner Zeit als Geophysiker und Parteifunktionäre im Departement für Geologie Tadschikistan und hat sich in Rahmen seiner Arbeit mehrere Monate mit der Forschung Sarres-See beschäftigt. Seine geophysikalischen Abhandlungen wurden jedoch 2004 vom Internationalen Expertenausschuss der Weltbank abgelehnt.

Sein Artikel „Wasserprobleme der zentralasiatischen Republiken, die auf der Internetseite  Center-Asia erschien, wurde ohne jegliche kritische Anmerkungen in der Regierungszeitung „Народная газета“ (Nr.45-46 vom 9. und 16. November 2011) veröffentlicht. Der Artikel beinhaltet zahlreiche Anweisungen des Autors, wie eine oder andere  Wasserreservoire oder  auch ein Staudamm errichtet werden soll, dabei schreibt er viele Seiten von den durch Tashkentgidroprojekt herausgearbeiteten Projektenab und gibt diese als eigene Schlussfolgerungen an.

L. Papyrin spricht ausführlich über den Bau und die Gefahren, die beim Bau des Wasserkraftwerks Roghun entstehen würden. Ohne kompetente Fachkenntnisse auf dem Gebiet der Wasserenergie macht Papyrin zahlreiche Fehlanalyse und inadäquate Schlussfolgerungen. Wir haben uns davon abgesehen, diesen Artikel unter die Lupe zu nehmen. Damit unsere Leser nicht in seinen zahlreichen Schlussfolgerungen stolpert, bieten wir ihnen einen Beitrag an, der auf der Grundlage der Meinungen vom fachkundigen tadschikischen Experten auf dem Gebiet der Seismologie und erdbebensicheren Bau S.H Negmatullaev, sowie vom  B. Sirodschev,  dem Energieingenieur und zu seiner Zeit der Zuständige für den Bau von Staudamm Nurek zustande gekommen ist.  Die Stellungnahme von Schodi Schabdolov, Mitglied des Komitees für Energie, Industrie, Bau und Kommunikation am Parlament Tadschikistan wird dabei berücksichtigt. Mehr dazu hier.

 

Gespräch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel

Der Präsident der Republik Tadschikistan Emomali Rahmon traf sich während seines offiziellen Besuchs in der Bundesrepublik Deutschland mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zusammen. Beide Seiten haben in einem konstruktiven Gespräch am Mittwochabend ihren Willen zum Aufbau Afghanistans bekräftigt. Es gebe "ein großes gemeinschaftliches Interesse daran, dass sich die friedliche Entwicklung in Afghanistan positiv" fortsetze, sagte Kanzlerin Angela Merkel. Die Bundeskanzlerin hat mit Emomali Rahmon über die Ausbildung afghanischer Sicherheitskräfte gesprochen. Sie erklärte in einer anschließenden Pressekonferenz, dass dieses Projekt in Tadschikistan auf "absolute Zustimmung" trifft.  

Der Präsident Rahmon erklärte, dass die Lage in Afghanistan sich in den zurückliegenden Jahren verbessert hat und Tadschikistan seinen Beitrag im Rahmen der internationalen Bemühungen zum Aufbau Afghanistans weiter leisten wird, in dem  sein Land durch den Bau von Eisenbahnlinien und Projekten zum Energietransfer die Stabilität Afghanistans sichern wird. Er fügte hinzu, dass der Kampf gegen den Drogenhandel im benachbarten Afghanistan weitergeht. Die internationale Gemeinschaft will die politische Stabilisierung Afghanistans unter anderem durch die Initiative "Neue Seidenstraße" unterstützen. Kernidee ist es, Afghanistan durch Investitionen sowie intensive Handels-, Transport- und Energieverbindungen mit seinen Nachbarn in der Region wirtschaftlich nach vorn zu bringen. Wie in Zeiten der historischen Seidenstraße soll Afghanistan zu einer regionalen Drehscheibe zwischen Zentral- und Südasien sowie dem Nahen Osten werden. Merkel und Rahmon betonten die gute Zusammenarbeit ihrer beider Länder. Die Kanzlerin sagte Tadschikistan weitere entwicklungspolitische Unterstützung zu. Zu Energiesituation in Tadschikistan betonte Angela Merkel, dass es an der Zeit ist, zu überlegen, in welcher Weise Deutschland in dieser Hinsicht hilfreich sein kann. Es gibt das große Rogun-Staudamm-Projekt, bei dem vielleicht auch deutsche Initiativen helfen können. In einer anschließenden Pressekonferenz haben die beiden Staatsoberhäupter neben ihren Statement auch auf die Fragen der Pressevertreter geantwortet.

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Politische Gespräche mit Bundespräsidenten Christian Wulf

Am 14. Dezember empfing der Bundespräsident Christian Wulf den Präsidenten der Republik Tadschikistan Emomali Rahmon im Schloß Bellevue. Nach dem Abschreiten der Ehrenformation und die Nationalhymne fand das Gespräch zwischen beiden Staatsoberhäuptern statt. Beide Seiten sprachen mit Zufriedenheit über den Stand der Beziehungen zwischen Deutschland und Tadschikistan. 

Dabei betonte Emomali Rahmon, dass die Möglichkeiten zum Ausbau der bilateralen und beiderseits vorteilhafter Beziehungen zwischen den Ländern bei Weitem noch nicht ausgeschöpft seien. Er bedankte sich beim Bundespräsidenten Christian Wulf für die deutsche Entwicklung im Bereich der Aus- und Weiterbildung, sowie Gesundheit und fügte hinzu, dass die Eröffnung der Filiale einer deutschen Hochschule in Tadschikistan durchaus denkbar und relevant sein könnte.

Der Bundespräsident Christian Wulf sprach von seiner bevorstehenden Reise im kommenden Jahr nach Zentralasien, wo er die Gelegenheit bekommt, in Begleitung einer hochkarätigen Wirtschaftsdelegation sich von der Lage und die Wirtschaftsmöglichkeiten der Region ein Bild  zu machen.

 

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Die Tadschiken im Spiegel der Geschichte

Im Rahmen des offiziellen Besuchs des Präsidenten Tadschikistan Emomali Rahmon fand in Berlin die Präsentation des ersten Bandes seiner Werke aus der Reihe "Die Tadschiken im Spiegel der Geschichte" statt. Die Staatliche Unabhängigkeit, die Tadschikistan vor zwanzig Jahre erlangt hat, ist das Ergebnis jahrhundertelanger Anstrengungendes tadschikischen Volkes auf dem hindernisreichen Weg der Geschichte der Menschheit. Doch über die Jahrhunderte blieb der Gedanke an Freiheit und Unabhängigkeit im Gedächtnis unseres Volkes verhaftet. Zwanzig Jahre der Unabhängigkeit - das ist in der Weltgeschichte ein Wimpernschlag, für die Geschichte des Staatswesens der Tadschiken markieren diese Jahre jedoch den Anfang einer neuen Periode, die sich bereits qualitativ unterscheidet und grundlegende Voraussetzungen für die Anerkennung der zivilisatorischen und kulturellen Werte sowie für die Inangriffnahme großer schöpferischer Vorhaben schafft.

Die Tadschiken sind wie eine Reihe anderer Nationen die unmittelbaren Träger der menschlichen Zivilisation. Unsere Kultur baut auf der humanistisch geprägten Moral und der Achtung der menschlichen Werte auf, sie gründet auf der Weiheit des heiligen Avesta - "Wohl denken, wohl reden und wohl handeln". Wie unserer Reise in die Geschichte, die wir in diesem Buch unternehmen, zu entnehmen ist, haben die kulturellen und moralischen Werte des Staatswesens unserer Ahnen- dazu zählen die Kajaniden, die Kuschan, die Aschkaniden, die Sassaniden, die Hephtaliten, die Sogdier und Baktrier und schließlich die Samaniden, die einen mächtigen Nationalstaat schufen, eine grundlegende Rolle im Werdegang der menschlichen Zivilisation und der Durchdringung der Zivilisationen und Kulturen gespielt. Diese Werte sind nicht der der Stolz der Nachfahren, sondern gelten als Erbe der gesamten Geschichte der Menschheit. Zur Darstellung dieser über Jahrtausend geschaffenen geistigen und materiellen Werte sowie zur Vertiefung der kulturellen und menschlichen Verbindung der heutigen und künftigen Generationen verschieden Nationen beschlossen wir, den ersten Band "Die Tadschiken im Spiegel der Geschichte" ins Deutsche zu übersetzen. Dieses Buch kann sowohl bei der Botschaft Tadschikistan in Berlin, als auch beim Wostok Verlag erworben werden.

 

Der neue Sitz der Botschaft Tadschikistan eingeweiht

Am 14. Dezember 2011 wurde in Anwesenheit des Präsidenten Tadschikistan Emomali Rahmon die neue Kanzlei der Botschaft Tadschikistan offiziell eingeweiht.   In seiner Rede vor den  Anwesenden und Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaftskreisen trat Emomali  Rahmon und bezeichnete die Eröffnung der neuen Botschaft als ein besonderes Ereignis in der Geschichte der tadschikischen Diplomatie.  „Die Botschaft und die Mitarbeiter der diplomatischen Vertretungen beider Länder haben für die erfolgreiche Umsetzung  der Richtlinien unserer Außenpolitik eine wesentliche Rolle.

Sie repräsentieren ihren Staat und nehmen die nationalen Interesse ihrer Staaten wahr und bieten ihren Staatsbürger rechtlichen und andere juristischen Schutz an.  Weiterhin spielt bei der Aufnahme und Ausbau der freundschaftlichen Beziehungen und fruchtbaren Zusammenarbeit ihres Staates mit dem Gastland eine entscheidende Rolle. In diesem Zusammenhang ist es durchaus wichtig, dass das diplomatische Personal für die Wahrnehmung ihrer Pflichten und verantwortungsvollen Aufgaben die günstigen Arbeitsbedingungen haben, so Emomali Rahmon.  

 

 

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Speech by Tajik Foreign Minister Hamrokhon Zarifi at the International Conference on Afghanistan (Bonn, 5.12.2011)


Dear attendees,
Tajikistan believes that to fundamentally reverse the situation in Afghanistan it is required, at the outset, to focus on engaging Afghanistan in regional cooperation through implementation of infrastructural projects that ties the region up via automobile roads and railways, power transmission facilities, including realization of CASA 1000 project, gas pipelines as well as other communications. In the second place, it is required to focus on human capacity building in Afghanistan through improving education therein. Tajikistan makes an active contribution to training personnel for law enforcement agencies and civil needs of Afghanistan. Moreover, Tajikistan initiates establishing a diversified educational vocational center in tajikistan and calls on international community for contrubution to the implementation of the aforesaid initiative. A wide range of regional cooperation issues have been discussed at the Istanbul Conference. We also consider it critical to attract Afghan farmers to agricultural programs aimed at replacing drug cultivation by “peaceful” crops. In this regard, we propose to assist Afghanistan, namely, in overcoming water supply challenge and recovering irrigation system. We reaffirm the appropriateness of construction of hydropower plants network in Tajikistan in the upstream of Amudarya and Panj Rivers with dams to accumulate water resources and develop new lands in Afghanistan. Tajikistan, making emphasize of a need for utilizing economic opportunities and natural resources of Afghanistan, is confident that the 5th Regional Economic Cooperation Conference on Afghanistan (RECCA 5) to be held on March 26-27, 2012 in Dushanbe will make a significant contribution to the matter.  Within Conference preparation works we coordinate with the Afghan side development of a systematized integration initiative as well as restoration of historical trade routes and strengthening trade ties therein.

It is my pleasure to mention that Germany being actively engaged in Afghan recovery has initiated PATRIP with various projects being implemented in Tajik-Afghan and Afghan-Pakistani border areas within the program. Thus, a Germany financed bridge was constructed and put in commission on August 2011 in Vanj district of Tajikistan which borders on Afghanistan and it contributes to development in the border districts and improving socio-economic situation in both countries. We welcome the PATRIP implementation and are ready to offer certain project, including infrastructural within the program and we are ready to closely cooperate with German, Afghan and Pakistani sides. Mehr dazu bitte hier klicken.

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Empfang der Tadschikischen Fernsehsender in Europa möglich

Der Empfang von tadschikischen Fernsehsender (Das Erste Tadschikische Fernsehen, Televisioni Safina und der Staatliche Rundfunk ist über Sattelit ABSI (LMI-1) in Deutschland, Frankreich, England, in allen GUS-Staaten, Mongolei, Afghanistan, Iran, China und Japan möglich. Beachten Sie die neuen Angaben für die Einstellung ihrer Sattelitenanlage. Mehr dazu hier klicken.

 

 

 

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