in der Bundesrepublik Deutschland
  • Die Rede des Präsidenten vor dem Parlament

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  • Parlamentswahlen 2015 in Tadschikistan

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Rohstoffe mit deutschen Know-how Technologie zu veredeln

Stand und Perspektiven der bilateralen Zusammenarbeit zwischen der deutschen und tadschikischen Unternehmen war das Hauptthema des Gesprächs zwischen dem Botschafter Nematov und dem Vize-Präsident des Textima Export Import GmbH Bernd Weidlich, das am 09. Januar 2015 in der tadschikischen Botschaft stattfand. Tadschikistan hat in den vergangenen Jahren für seine neu gegründeten Fabriken mehrere deutsche Textil- und Webermaschinen gekauft. Allein das Textima Export Import hat in den letzten 10 Jahren beim Aufbau einiger Textilfabriken in Tadschikistan guten Beitrag geleistet und ist bereit, die gegenseitig vorteilhaften Beziehungen in diesem Bereich zu intensivieren. Das Vorhandensein der feinfaserigen Baumwolle macht Tadschikistan für viele Unternehmen in Europa attraktiver. Gleichzeitig besteht für die Modernisierung der Verarbeitungs- und Veredlungsanlagen dieser wertvollen Sorte ein enormer Nachholbedarf. Textima Export Import sei bereit, bei der Modernisierung der Textilfabriken in Tadschikistan mitzuwirken, so Bernd Weidlich.

Tadschikistan verfügt außer Baumwolle auch andere wertvolle Ressourcen und bietet somit eine breite Platte an Möglichkeiten für Handel und Zusammenarbeit mit den deutschen Unternehmen an. Dies gilt auch im Bereich der Chemie- und Pharmaindustrie.

Am 20. Januar dieses Jahres traf sich der tadschikische Botschafter Maliksho Nematov mit seiner lettischen Kollegin zu einem Gespräch zusammen. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen neben den Ausbau der bilateralen Beziehungen auch die lettische EU- Ratspräsidentschaften und die Fortsetzung der EU-Zentralasienstrategie.

Am 1. Januar 2015 hat Lettland den Vorsitz im Rat der Europäischen Union übernommen. Im Mittelpunkt der halbjährigen Agenda der lettischen Regierung stehen Wirtschaftswachstum, Wettbewerbsfähigkeit und die Schaffung neuer Arbeitsplätze. Außerdem spielt die Stärkung des europäischen Engagements auf globaler Ebene eine bedeutende Rolle. Dies ist insbesondere in den Bereichen Europäische Nachbarschaftspolitik, Freihandel und die Fortsetzung der EU-Zentralasienstrategie der Fall.

Die EU-Zentralasienstrategie wurde 2007 von der Bundesrepublik Deutschland während ihrer Ratspräsidentschaft ins Leben gerufen. Gehe zum Programm der lettischen Ratspräsidentschaft. Gehe zum Programm der lettischen EU-Ratspräsidentschaft.

Publikation der Commerzbank: "Insights – Zentralasien und die Mongolei"

Die Bedeutung der zentralasiatischen Republiken und der Mongolei wird weiter steigen, auch wenn der Boom der vergangenen Jahre vorerst vorbei sein dürfte. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Publikation der Commerzbank. "Bedingt durch die Nähe zu China und Russland, dem großen Nachholbedarf gegenüber den Industrienationen, hohe ausländische Investitionen und die lange Zeit guter Weltkonjunktur konnten Zentralasien und die Mongolei seit der Jahrtausendwende eine schnelle Industrialisierung und hohes Wachstum verzeichnen", erklärte Rainer Schäfer, Leiter Länderrisikoanalyse bei der Commerzbank. Nach wie vor dominierten die Rohstoffe in den meisten Ländern den Außenhandel und die Devisenzuflüsse. Die Vorkommen an Erdgas, Gold und Kupfer sowie die Produktion von Baumwolle seien von globaler Bedeutung, ihre Erschließung trotz gewaltiger Infrastrukturinvestitionen jedoch noch lange nicht abgeschlossen. "Eine stärkere Diversifizierung bei gleichzeitigem Abbau der hohen Regulierungsdichte ist nötig, um der zentralasiatischen Region auch langfristig Wohlstand zu sichern", so Schäfer. Zu "Insights-Zentralasien und die Mongolei" hier klicken.

Die UN Resolution „Internationale Aktionsdekade Wasser fürs Leben 2005-2015 verabschiedet.

Die auf Initiative der Republik Tadschikistan vorgeschlagene Resolution „Internationale Aktionsdekade Wasser fürs Leben 2005-2015 und weitere Anstrengungen zum Erreichen einer nachhaltigen Sicherung der Wasserressourcen“ wurde am 19. Dezember 2014 auf der 69. UN-Vollversammlung verabschiedet. Diese Initiative, von der tadschikischen Seite vorbereitet und unter dem Punkt Nr.19 der Tagesordnung der Vollversammlung zur Debatte gestellt, wurde von Vertretern der über 50 UNO-Mitgliedstaaten einstimmig gebilligt.

Im Rahmen dieser Resolution, die zur Bewertung der Fortschritte im Bereich der Realisierung der Internationalen Aktionsdekade „Wasser fürs Leben 2005-2015“ gerichtet ist und weitere Möglichkeiten zum Erreichen der nachhaltigen Sicherung der Wasserressourcen erörtet, sind weitere Internationale Events geplant. Es werden im Rahmen der 69. Sitzung der UN-Vollversammlung ein Dialog auf der höchsten Ebene im März 2015, sowie eine Internationale Gipfelkonferenz im Juni 2015 in der Stadt Duschanbe stattfinden.

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Man erwartet, dass die Vertreter der Regierungen, Internationalen und regionalen Organisationen, NGOs und die Öffentlichkeit diesen Dialog als Anlass nehmen, um sich über die Realisierung der Aktionsdekade und Methoden einer nachhaltigen Entwicklung der Wasserressource auseinanderzusetzen

Die Resolution „Internationale Aktionsdekade Wasser fürs Leben 2005-2015 und weitere Anstrengungen zum Erreichen einer nachhaltigen Sicherung der Wasserressourcen“ ist die Vorsetzung der globalen Initiativen Tadschikistans, die zum nachhaltigen Management der Wasserressourcen gerichtet sind.

Die Annahme dieser Resolution ist ein erneuter Beweis dafür, dass die Wasserinitiativen der Republik Tadschikistans globale Bedeutung haben und von den UN-Mitgliedstaten unterstützt werden.

Der Zeitraum 2005 bis 2015 wurde von der 58. Generalversammlung der Vereinten Nationen zur Internationalen Aktionsdekade "Wasser für das Leben" ausgerufen.

Diese Maßnahme sollte weltweit Entscheidungsträger und einer breiten Öffentlichkeit für die Bedeutung des Wassers verdeutlichen und darauf hinwirken, bereits getroffene Verpflichtungen in die Praxis umzusetzen. Zu den wichtigen Themen dieser Dekade gehören Wasserknappheit, Zugang zu sanitären Einrichtungen und Gesundheit, Kapazitätenaufbau, Finanzierung, Bewertung, integriertes Wasserressourcenmanagement, grenzüberschreitende Fragen, Umwelt und biologische Vielfalt, Katastrophenvorsorge, Ernährung und Landwirtschaft, Wasserverschmutzung und Energieerzeugung. Besondere Aufmerksamkeit galt außerdem den Frauen, da sie weltweit eine zentrale Rolle im Wassermanagement und in der Wasserversorgung spielen.  Quelle: www.mfa.tj

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Rede des tadschikischen Außenministers Aslov S. auf der 21. OSZE-Konferenz in Basel 2014

Erlauben Sie mir,  der  Regierung der Schweizerischen Eidgenossenschaft  und persönlich dem  amtierenden  OSZE-Vorsitzenden, dem Außenminister Didier Burkhalter für  die gute Organisation der Sitzungen, sowie für ihren  unermüdlichen Einsatz zum Erreichen der der Organisation gestellten Ziele und Aufgaben im vergangenen Jahr meinen Dank auszusprechen. Auch S.E. Herrn Ivica Dacic, den Ersten Stellvertreter des Premierministers und Außenminister der Republik Serbien möchte ich zu seiner Wahl als nächster Vorsitzende unserer Organisation beglückwünschen  ihm bei seiner bevorstehenden facettenreichen Arbeit  viel Erfolg und alles Gute wünschen.

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Herr Vorsitzender, 2014 hat die Schweiz als OSZE-Vorsitzender zur effektiven Tätigkeit der Organisation bei der  Lösung bestehender Probleme und Krisen in seinem Raum große Anstrengungen unternommen. Wir müssen für eine diplomatische Lösung der Krise in der Ukraine weiterhin unsere Bemühungen fortsetzen. Es darf nicht mehr zu weitere Eskalation der Situation in diesem Land kommen. Der Dialog zwischen den Parteien auf allen Ebenen ist aus unserer Sicht der einzige Weg, um voranzukommen.

Liebe Kolleginnen und Kollegen, Heutzutage herrscht unter den OSZE-Mitgliedstaaten das Verständnis, dass die Organisation als eine wichtige internationale Sicherheitseinrichtung  sich  auf eine neue und höhere Ebene bewegen muss. Trotz der erzielten Erfolge muss sich die OSZE in verschiedenen Bereichen weiterentwickeln.

Wir sind der Auffassung, dass von der schweizerischen Ratspräsidentschaft vorgeschlagenes  „Roadmap 2015“  das Herausarbeiten der wichtigen strategischen Ansätze, langfristige Aussichten und Fortsetzung der Zusammenarbeit für die Sicherheitsgemeinschaft beinhaltet. Wir hoffen, dass dies dazu beiträgt, hinsichtlich der Zukunftsfähigkeit der OSZE eine Vision  zu entwickeln.

Wir sind der Meinung,  dass der Prozess „Helsinki+40“ weiterhin fortgesetzt werden muss, trotz der aktuellen Situation und der Notwendigkeit einer Konzentration der Kräfte und Mittel zur Lösung des Problems in der Ukraine. Wir hoffen, dass unsere serbischen Kollegen sich während ihrer OSZE-Präsidentschaft  im nächsten Jahr  bemühen, den Prozess und die Umsetzung des strategischen Fahrplans (Roadmap 2015) voranzutreiben. Wir erklären unsererseits die Bereitschaft, bei diesem Prozess aktiv mitzuwirken.

Liebe Kolleginnen und Kollegen, Tadschikistan sieht die OSZE als eine wichtige Plattform für den gleichberechtigten Dialog über aktuelle Sicherheitsfragen und begrüßt ihre institutionelle Stärkung. Man möchte hoffen, dass es uns bis  2015, wenn wir den 40. Jahrestag der Annahme der Schlussakte von Helsinki begehen,  gelingt, eine wirklich gemeinsame Agenda zu entwickeln, die keinen Austausch von Forderungen und gegenseitige Kritik,   sondern unsere Entschlossenheit für die Lösung der gemeinsamen strategischen Aufgaben auf der Grundlage des Prinzips „Unteilbarkeit der Sicherheit“ wiederspiegelt. Ein wichtiges Element der Reform ist die Optimierung der Feldmissionen als ein wichtiges Instrument der Organisation.

Wir schätzen  die Aktivitäten des OSZE-Büros in Tadschikistan im Großen und Ganzen positiv ein.  Wir begrüßen die unternommenen Schritte zur Steigerung der Arbeitseffizienz. Besonders möchte ich es betonen, dass  man sich nebst  anderen Projekte und Programmen  mehr über die Rolle und die Bedeutung der Wirtschafts- und Umweltdimensionen konzentrieren muss, die noch nicht ausreichend wirksam und nützlich sind.

Es scheint, dass es notwendig ist, eine pragmatische Zusammenarbeit und Interaktion innerhalb des "zweiten Korb" der OSZE, einschließlich der Lösung von Energie-,  Wasser -und Umweltprobleme, der guten Regierungsführung und der Korruptionsbekämpfung zu schaffen.

In diesem Zusammenhang begrüßen wir die Initiative des Generalsekretärs der OSZE „Stärkung der Sicherheit durch Wasserdiplomatie“, eine Veranstaltung, die  im Juli dieses Jahres  im Rahmen der Sicherheitstage in Wien stattfand.  Wir halten es  für sinnvoll,  solche Veranstaltungen weiterhin durchzuführen und sind zuversichtlich, dass das  von unserem serbischen Kollegen für 2015 vorgeschlagene 23. OSZE-Wirtschafts- und Umweltforums  zum Thema Wasser als eine Plattform dienen wird, um über die Fragen zu diskutieren, die im Zusammenhang mit der Verbesserung der Sicherheit und  der nachhaltigen Entwicklung durch die Zusammenarbeit  entstehen.

Herr Vorsitzender, das Thema Afghanistan nimmt in der internationalen Gemeinschaft, insbesondere in den Ländern Zentralasiens im Zusammenhang mit dem bevorstehenden Abzug der Koalitionstruppen an Bedeutung zu. Da der Schlüssel zur Sicherung eines dauerhaften Friedens in Afghanistan  eine sozioökonomische Entwicklung des Landes ist,  glauben wir, dass es notwendig ist, die Bemühungen der internationalen Gemeinschaft zur Bereitstellung der finanziellen, materiellen und technischen Hilfe durch die  genehmigten Programme zu erhöhen. Ein wichtiger Faktor in diesem Bereich sei die Beteiligung Afghanistans in den regionalen Integrationsprozessen durch Handel und wirtschaftliche Zusammenarbeit. In diesem Zusammenhang legt Tadschikistan großen Wert auf die Umsetzung der Projekte im Bereich der Energie, Transport und Kommunikation, welche die Beteiligung von Afghanistan in der Entwicklung der interregionalen Wirtschaftsbeziehungen  fördern.

Wir müssen davon ausgehen, dass die Grenzen der benachbarten Länder die Pufferzone im Kampf gegen den Drogenhandel sind. Deshalb müssen Anstrengungen unternommen werden, um die Maßnahmen dieser Länder zur Stärkung der Logistik zu fördern, sowie Afghanistan bei der Schaffung eines lebensfähigen modernen afghanischen Grenzschutzes zu unterstützen.

Die tadschikische Regierung dankt der OSZE  für die Unterstützung der Bemühungen  zur Sicherung der Staatsgrenzen, sowie beim Wiederstand  gegen eine solche schwierige Herausforderung wie illegalen Drogen-, Menschen-, und Waffenhandel. Wir hoffen auf weitere Zusammenarbeit und Unterstützung in dieser Hinsicht.

Abschließend möchte ich meine Hoffnung für  weitere enge und fruchtbare Zusammenarbeit im Rahmen der Organisation zum Ausdruck bringen und unseren serbischen Kollegen während der Präsidentschaft der OSZE im Jahr 2015 viel Erfolg wünschen.

Quelle:  © Außenministerium Tadschikistan

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Der offizielle Besuch des Tschechischen Präsidenten in Tadschikistan

Der Staatspräsident Tschechien Miloš Zeman hält sich zu einem offiziellen Besuch in Tadschikistan an. Dem tschechischen Präsidenten begleitet eine hochkarätige Wirtschaftsdelegation. Nach einem Empfang mit militärischen Ehren im Palast der Nation fand das Gespräch zwischen dem Präsidenten Emomali Rahmon und seinem Amtskollegen aus Tschechien statt. Ausbau der freundschaftlichen und gegenseitig vorteilhaften Beziehungen zwischen Tadschikistan und Tschechien standen auf der Tagesordnung des Gesprächs zweier Politiker. „Tschechien hat in der Außenpolitik Tadschikistans eine besondere Stelle, da gegenseitig vorteilhafte Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern bereits vor der Unabhängigkeit Tadschikistans gegeben hatte“, so Emomali Rahmon.

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Auch der tschechische Präsident druckte seine Zufriedenheit über den Stand der Partnerschaft beider Länder aus. „Tadschikistan ist es gelungen, in einer kurzen Zeit Ergebnisse zu erzielen, welche vielen anderen Ländern nicht gelungen ist. Das Land hat in einer kurzen Zeit den Bürgerkrieg beendet und den Terrorismus besiegt“, so Miloš Zeman. Beide Seiten haben beschlossen, sich noch mehr für den Ausbau der wirtschaftlichen und Handelsbeziehungen einsetzen. „Unter Berücksichtigung der großen Pläne Tadschikistans zum Ausbau der Volkswirtschaft gibt es zur Vertiefung der vielseitigen bilateralen Beziehungen günstige Voraussetzungen, so der Tschechische Präsident.

Nach den offiziellen Gesprächen haben Emomali Rahmon und Miloš Zeman eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet. Außerdem wurden in Anwesenheit von beiden Präsidenten das Memorandum über die Zusammenarbeit zwischen dem Außenministerium Tadschikistan und dem Außenministerium Tschechien, und das Memorandum zwischen den Gesundheitsministerien beider Länder über die Zusammenarbeit im Gesundheitswesen und in medizinischen Wissenschaften unterzeichnet.

In einer gemeinsamen Pressekonferenz erklärten die beiden Staatsoberhäupter die Bereitschaft, sich für den Ausbau und Intensivierung der bilateralen Beziehungen einzusetzen. Emomali Rahmon und Miloš Zeman nahmen an dem tadschikisch-tschechischen Wirtschafts- und Investitionsforum teil, die im Rahmen des offiziellen Besuchs des tschechischen Präsidenten in der tadschikischen Hauptstadt stattfand. Im Rande des Forums haben einige Firmen und Unternehmen neue Verträge abgeschlossen.

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Das Land des unberührten Reichtums

Auch wenn sich Tadschikistan inmitten der ältesten Zivilisation befindet, würde ich es als Region unberührten Reichtums beschreiben. Tadschikistan ist die Quelle der umfangreichsten Wasserader der zentralasiatischen Region. Daher zählt die Wasserkraft zu einem der wichtigsten Faktoren für die wirtschaftliche Entwicklung. Im Bereich der Industrie lassen sich folgende Sektoren spezifizieren: Bergbau, Produktion von Baumaterial, Leichtindustrie, Baumwolle und der Verarbeitung der Baumwollfasern, sowie die Verarbeitung von Primäraluminium. Die ausgezeichneten natürlichen und klimatischen Bedingungen des Landes ermöglichen den Anbau von Früchten und Gemüse mit einzigartigem Geschmack. Und aufgrund seiner unvergleichlich schönen Natur könnte Tadschikistan eines der Zentren internationalen Alpinsports und des Tourismus sein.   Die interaktive Broschüre Investitionsmöglichkeiten in Tadschikistan gibt Ihnen einen Überblick über die unzähligen Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit in den oben erwähnten und anderen Bereichen der Wirtschaft Tadschikistans. Ich wünsche Ihnen viel Spaß!

Sirodschiddin Aslov: Duschanbe kann heute ihren Partnern Einiges anbieten

Der tadschikische Außenminister Sirodschiddin Aslov hielt sich vom 20. bis 22. Oktober 2014 zu einem Besuch in Luxemburg und Belgien auf.  Während seines Besuchs nahm er an den Verhandlungen mit Repräsentanten  der Europäischen Union teil. Im Anschluss an seinem Besuch gab der Außenminister der Deutschen Welle ein Interview und sprach über Ergebnisse seiner mehrtägigen Europareise und teilte seine Eindrücke über die Perspektiven der Beziehungen Tadschikistans zu seinen Nachbarn. Weiter lesen.

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