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Symposium on SDG 6 and Targets: Ensuring that no one is left behind in access to water and sanitation

The High-Level Symposium on SDG 6 and Targets: Ensuring that no one is left behind in access to water and sanitation organized by the by the Government of the Republic of Tajikistan in cooperation with UN Department of Economic and Social Affairs (UN-DESA) is scheduled to be held on 9-11 August 2016 in Dushanbe, Tajikistan.
The meeting will bring together government officials and policy-makers in water resources management, experts from international organisations, academic and research communities, business executives and representatives of civil society groups. The Symposium aims to: Strengthen capacities of national and local governments to promote integrated water resource management; Share knowledge and experience in innovative practices in improving access to water, sanitation and hygiene; Increase water use efficiency; Reduce water pollution; Protect of water basins and ecosystems; Advance international cooperation and partnerships; Foster regional and multilateral cooperation; and Launch specific partnerships initiatives on the implementation of SDG6 and related targets. Detailed information is available on the website or at the Secretariat of Symposium:  

Nur drei Schritte bis Tadschikistan: eVisa gestartet

„Drei Schritte bis Tadschikistan“. So heißt das neue Webportal , welches die Beantragung eines touristischen Einreisevisums nach Tadschikistan weltweit und online ermöglichen soll. Am 1. Juni startete die neue Internetseite e-Visa (https://www.evisa.tj) in der Republik Tadschikistan. Ausländische Staatsangehörige, die sich für eine Reise nach Tadschikistan entschieden haben, können ab sofort ein Visum für Tadschikistan online beantragen.  Das Verfahren ist sehr einfach. Man füllt den Visumantrag aus, bezahlt man die Gebühren mit der Kreditkarte und sendet man dann diese. Nach der regulären Bearbeitung bekommt der Reisende eine Mitteilung zugeschickt an die E-Mail Adresse, die er bei der Beantragung hinterlassen hat und kann dann seine Reise beginnen. Das Visum hat eine Gültigkeit von 90 Tagen. Davon darf der Tourist 45 Tagen in Anspruch nehmen. Das Visum kostet 50 US- Dollar und ist nicht verlängerbar.

Global Peace Index: Das sind die friedlichsten Länder der Welt

Grundsätzlich sind friedliche Verhältnisse in vielen Teilen der Welt aufgrund von Terrorismus und politischer Instabilität seltener geworden.  2015 war, wie bereits die Jahre zuvor, ein konfliktreiches Jahr. Trotzdem konnte Österreich im Global Peace Index (GPI) seinen dritten Platz halten. In Ländern des Nahen Ostens und Nordafrikas hingegen hat sich die Situation weiter drastisch verschlechtert, wie die am Mittwoch veröffentlichte Studie zeigt. An den Top drei der friedlichsten Ländern hat sich in den letzten drei Jahren nichts verändert: Friedlichstes Land der Welt ist Island, gefolgt von Dänemark und Österreich. Insgesamt konnte sich Guinea-Bissau am stärksten verbessern (um 24 Plätze), gefolgt von Cote d'Ivoire (Elfenbeinküste), Ägypten, Tadschikistan und Benin. Besonders drastisch ist der Rückgang friedlicher Verhältnisse im Jemen, Libyen und Bahrain sowie in Djibouti und Niger, schreiben die Autoren. Aber auch in anderen Teilen der Welt, wie beispielsweise in der Türkei, in Brasilien und der Ukraine hat sich die Situation verschlechtert.  Hier klicken, um den Beitrag vollständig zu lesen.  Gobal Peace Index 2015 Quelle:

Steinmeier und Aslov sprachen über regionale Herausforderungen

Am Rande der 22. Sitzung des Ministerrats der OSZE, die in der vergangenen Woche in Belgrad stattfand, traf sich der tadschikischer Außenminister Sirodschiddin Aslov mit seinem deutschen Amtskollegen Dr. Frank-Walter Steinmeier. Während des Treffens sprachen sie über die Prioritäten des deutschen Vorsitzes in der OSZE im Jahr 2016 sowie die Fragen der Zusammenarbeit im Rahmen der neuen EU-Strategie für Zentralasien für den Zeitraum 2015-2020. Die beiden Seiten tauschten sich ebenfalls über die Zusammenarbeit bei der Bekämpfung des Terrorismus, Extremismus und andere Faktoren, die regionale und globale Sicherheit bedrohen.

Der Endvertrag für das Projekt CASA-1000 unterzeichnet

Der endgültige Regionalvertrag über den Bau der Hochspannungsleitung CASA-1000 wurde am 24. November von den Energieministern aller beteiligten Länder (Kirgisistan, Tadschikistan, Afghanistan, Pakistan) unterzeichnet. Die Realisierung dieses Milliardenprojekts soll nun in der ersten Hälfte 2016 beginnen.  In der ersten Phase wird das 500 kW Hochspannungsleitung Datka(KZ)-Chudschand (TJK) verlegt und an das Stromkreissystem Tadschikistan und Kirgisistan verbunden. Anschließend wird eine Hochspannungsleitung mit zahlreichen Umspannungsstationen von Tadschikistan über Afghanistan bis zur Stadt Peschawar in Pakistan gebaut. Durch diese Leistung wird ab 2017 jährlich bis 1000 Megawatt Strom nach Pakistan fließen. Sollte Afghanistan den ihm zustehenden 300 Megawatt Strom nicht ausschöpfen, kann der Überfluss nach Pakistan umgeleitet werden. Insgesamt können Tadschikistan und Kirgisistan jährlich bis 1300 Megawatt Strom ins Ausland exportieren. Das gesamte Projekt kostet über 1 Milliarden Dollar. Der Anteil Tadschikistans bei diesem Projekt beträgt 351 Mio. US Dollar in Form von Krediten und Zuschüssen. Die Regierung Tadschikistan beteiligt sich außerdem mit 15 Mio. US Dollar an diesem Projekt.

Das Parlament verabschiedet Erleichterungen im Privatsektor

Die Abgeordneten der Unterkammer des Parlaments haben den Vorschlag der Regierung zu Änderung in den Gesetzesentwurf „Über die Erteilung der Genehmigungen“ debattiert und verabschiedet. Die Notwendigkeit, Änderungen in dieses Gesetz einzuführen, entstand infolge der Reduzierung von den Unterlagen, welche zur Erteilung einer Genehmigung für Unternehmer erforderlich sind. Darüber hinaus, werden über 30% der Unterlagen mittlerweile elektronisch verfasst bzw. bearbeitet, so Abgeordneter Tolibbek Buchorijev in einem Interview. Demzufolge werden für 5 verschiedene Tätigkeiten keine Genehmigungen mehr erforderlich sein. Insgesamt gibt es in Tadschikistan 86 Genehmigungsunterlagen, die in der nahen Zukunft jedoch reduziert werden, um den Privatsektor zu fördern.

Energieeffizienz bei der Realisierung der Projekte in Tadschikistan

Am 30. Oktober 2015 fand in der Deutschen Energieagentur (DENA) ein Arbeitsgespräch zwischen tadschikischem Botschafter Herrn Maliksho Nematov, Geschäftsführer der DENA Herrn Andreas Kuhlmann und Geschäftsführer der DPU Investment GmbH Herrn Dr. Peter Urban statt. Bei dem Gespräch wurde der Stand der Zusammenarbeit zwischen Tadschikistan und Deutschland im Energiebereich erörtert.  Hierbei hat Botschafter Nematov das Wasserkraftpotenzial Tadschikistans, die Fragen der Energieeffizienz, Ausbau der vertragsrechtlichen Grundlagen der Zusammenarbeit, Heranziehung der deutschen Investitionen für Wasserwirtschaftsprojekte in Tadschikistan sowie Nutzung von anderen erneuerbaren Energiequellen hervorgehoben. Die Gesprächspartner betonten die Notwendigkeit der Vertiefung der Zusammenarbeit im Energiebereich und haben Ihre Überlegungen zu den möglichen gemeinsamen Energieprojekten ausgetauscht.  Im Rahmen des Treffens wurde in Anwesenheit des Botschafters eine Vereinbarung über die Zusammenarbeit zwischen der DPU Investment GmbH und der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) bei der Realisierung des Projekts „Errichtung eines Logistikzentrums am Flughafen Duschanbe“ unterzeichnet. Die erfolgreiche Realisierung des Projekts biete neue Chancen und Möglichkeiten in der Zusammenarbeit beider Länder an.“

Tadschikistan sucht für seine Produkte Internationale Märkte

Bei einem Treffen zwischen dem Vorsitzenden der IHK Tadschikistan und dem Präsidenten der IHK Schweiz wurde ein Abkommen über die Zusammenarbeit unterzeichnet. Tadschikistan hat großes Interesse an eine Zusammenarbeit mit der Schweiz auf dem Gebiet der Arzneiherstellung, da das Land reich an Heilpflanzen ist, die zum Wohle der Bevölkerung verwendet werden könnten. Weitere Schwerpunkte der bilateralen Zusammenarbeit könnten die Verbesserung der Infrastruktur, Bauwesen, Brücken und Tunnels sein. Wir sind bereit, den internationalen Märkten qualitativ hochwertigen und biologisch sauberen Produkten anzubieten, sagte Sharif Said. Die IHK Schweiz kündigte an, tadschikische Unternehmer bei der Vorstellung ihrer konkreten wirtschaftlichen Projekte in der Schweiz und in Europa zu unterstützen.

Fondsmittel zur Unterstützung der Unternehmer werden aufgestockt

Der Präsident der Republik Tadschikistan unterstrich in seiner Rede vor den Teilnehmern des „Internationalen Unternehmerforums Duschanbe 2015“, welches zur Zeit in Duschanbe stattfindet, dass „zum Ausbau des Klein- und Mittelunternehmens in Tadschikistan sowie für den vereinfachten Zugang der Unternehmer zu den zinsgünstigen Krediten einen Fonds gegründet wurde“. Das Stammkapital dieser staatlichen Stiftung in Höhe von 133 Millionen Somoni wird bis 2020 auf 1 Milliarden Somoni aufgestockt. Mittlerweile profitieren von den Darlehen und zinsgünstigen Krediten dieses Fonds über 117 Unternehmersubjekten aus 47 Bezirken und Gemeinden. Durch die Aufstockung würden weitere 2000 neue Arbeitsplätze entstehen. Darüber hinaus, sind aus den Kreditreserven der Banken allein in 2015 Mitteln in Höhe von 7 Milliarden Somoni bereitgestellt.

Unterzeichnung neuer Abkommen im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit

Auf der Grundlage der in den deutsch-tadschikischen Verhandlungen erzielten Vereinbarungen wurden am 25. September 2015 im Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Handel Tadschikistans weitere Abkommen unterzeichnet. Ein Abkommen über die Bereitstellung der Finanzmittel zur Unterstützung der sozial schwachen jungen Familien beim Wohnungsbau (8 Mio. Euro) und ein Zusatzabkommen zur finanziellen Zusammenarbeit bei der vierten Phase der TB-Bekämpfung (213,4 Tausend Euro).

Durch die Realisierung dieser Projekte wird die Bevölkerung in den Dörfern bessere Dienstleistungen im Bankwesen und Zugang zu Bankdarlehen zur Verbesserung der Lebensqualität gewährt. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit hat bis jetzt zur TB-Bekämpfung im Rahmen der finanziellen Zusammenarbeit über 19 Millionen Euro bereitgestellt. Diese Mittel wurden in erster Linie zur Rekonstruktion des Klinikums Matschiton verwendet. Die Abkommen haben der Minister Nematullo Hikmatullozoda und Abteilungsleiterin für Osteuropa, Kaukasus und Zentralasien der KfW Entwicklungsbank Eva Witt unterschrieben.

Positionspapier der Regierung Tadschikistan zur UN-Generalversammlung

Gestern hat die 70. Sitzungsperiode der UN-Generalversammlung in New York begonnen. Der  neue Präsident der Generalversammlung Morgens Lykketoft  sprach in seiner Rede über mehr Zusammenarbeit zum Erreichen der nachhaltigen Entwicklung.

Die tadschikische Regierung hat zur Agenda der diesjährigen Sitzung der UN Generalversammlung ihre Stellungnahme bekannt gegeben. In einem Positionspapier mit  25 Punkten sind wichtigste Aspekten zur Internationalen Sicherheit und der nachhaltigen Entwicklung angesprochen.

Coca Cola - Made in Tajikistan

Das Coca Cola Beverages Tadschikistan“ (CCBT) plant mit einem durch EBRD bereitgestellten Darlehen in Höhe von 44,7 Millionen Euro Erfrischungsgetränken zu produzieren. Der Bau eines neuen Coca Cola Werks für die Abfüllung von Softdrinks in Tadschikistan soll ermöglichen, die einheimische Produktion zu steigern und die Einfuhr aus dem Ausland zu reduzieren. Das  CCBT -  ist ein Tochterunternehmen der türkischen Firma "Coca-Cola Icecek", die bereits mit einigen Ländern Zentralasiens erfolgreich zusammenarbeitet. Sein Mehrheitseigentümer ist die Gruppe "Anadolu Efes".  Ausgestattet mit der neuesten Technologie wird die Anlage jährlich bis 100 Millionen Liter Softdrinks produzieren. Das neue Werk in Duschanbe wird von strategischer Bedeutung sein. Es gilt als eine der ersten Produktionsstätten von internationalen Unternehmen im Agrarsektor Tadschikistans, so der Experten.

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Der alkoholfreie Getränkemarkt in Tadschikistan weist in den letzten Jahren ein konstantes Wachstum auf, im Vergleich zu anderen ähnlich großen Ländern Zentralasiens jedoch unterentwickelt. Dementsprechend gibt es großes Potential für weiteres Wachstum, so den Analysen der EBRD zufolge.

Die Einführung der neuen Anlage wird eine positive Auswirkung auf die Wirtschaft Tadschikistans haben. Sie schafft über 600 neue Arbeitsplätze und einen erheblichen Beitrag für die Bereicherung des Staatshaushaltes.

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Das Projekt CASA 1000 ist startbereit

Die Europäische Bank für Wiederaufbau- und Entwicklung (die EBRD) unterstützt die Republik Tadschikistan bei der Realisierung des Regionalprojekts CASA 1000  mit 110 Mio. US Dollar. Ein entsprechendes Dokument wurde am Freitag vom tadschikischen Finanzminister A. Qurboniyon, dem Vorsitzenden der "Barki Tojik“ R. Rachmatsoda und dem Direktor der EBRD-Vertretung in Tadschikistan Richard Jones unterschrieben. Bereits am Ende der letzten Woche kündigte der Minister für Energetik und Wasserressourcen Tadschikistans Usmonali Usmonsoda an, dass nach der Bereitstellung der Finanzmittel durch EBRD die Frage nach der Finanzierung des tadshikischen Teiles des Projektes vollständig entschieden sei. Somit beteiligen sich neben der Regierung Tadschikistan, die Weltbank, die Islamische Entwicklungsbank, das Entwicklungsfond Quwayt, die britische Regierung, USA  bei der Realisierung dieses lebenswichtigen Projekts. Bis Ende dieses Jahres soll der Hauptunternehmer für das Projekt gewählt und anschließend mit den Baumaßnahmen begonnen werden, so Usmonzoda. Nach der Fertigstellung dieses Projekts, das etwa eine Milliarde US Dollar kostet und  hauptsächlich den Bau der Hochspannungsleitungen für den Export der Elektroenergie beinhaltet, werden Afghanistan und Pakistan mit dem Stromüberfluss aus Tadschikistan und Kirgisien versorgt.

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