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Das Dach der Welt geht auf Roadshow

Das Pamir-Gebirge präsentiert sich im November in 6 Globetrotter Filialen und bei der Transa in Zürich/Schweiz Khorog (Tadschikistan). Das Pamir-Gebirge in Tadschikistan gehört zu den letzten unberührten Naturwundern dieser Welt. Um Endverbraucher und Reiseprofis über die Highlights im kleinsten Land Zentralasiens zu informieren, geht das Pamir-Gebirge im November in Deutschland und der Schweiz auf Roadshow. Ein kleines Quiz vorab: Wo in Zentralasien finden sich der höchste Berg, der längste Gletscher, die aufregendste Hochgebirgsstraße und die wohl herzlichsten Menschen? Antwort: in Tadschikistan im Pamir-Gebirge. Zu den vielfach unberührten Naturschönheiten kommen ebenso viele Überbleibsel einer langen und im Westen häufig unbekannten Geschichte und Kultur der südlichen Seidenstraße. Jahrtausend alte archäologische Stätten finden sich neben zoroastrischen, buddhistischen und islamischen Heiligtümern. Um all diese Höhepunkte der touristischen Fachwelt und dem breiten Publikum näher zu bringen, kommt der regionale Tourismusverband des Pamir (PECTA) zu einer Roadshow nach Deutschland und in die Schweiz. Zwischen dem 9.11. und dem 24.11. präsentiert sich die Region in Berlin, Dresden, Zürich, München, Stuttgart, Hamburg, und Frankfurt am Main. Als Partner konnten die beiden Organisatoren der Roadshow, Matthias Poeschel und Sebastian Falck, den Outdoor-Ausrüster Globetrotter gewinnen, mit dem die Region in den vergangenen Jahren auch schon gemeinsam das Reisemagazin „Mit Yak und Pack“ aufgelegt hat (www.mit-yak-und-pack.de). Als Referent konnte unter anderem Markus Walter, Geschäftsführer von DIAMIR Erlebnisreisen, gewonnen werden. Gemeinsam mit DIAMIR, dem Premium-Partner der Pamir-Region, legt PECTA im dritten Jahr einen stetig wachsenden Tadschikistan-Reisekatalog auf, der für Expedienten und Endkunden eine hervorragende Handreichung ist, um das Land und seine Angebote kennenzulernen. Weitere Infos und Termine erfahren Sie hier.

Outdoorparadies und Entdeckerregion

Bunt ist die touristische Weltkarte inzwischen und weiße Flecken gibt es nur noch wenige. Tadschikistan und der Pamir mit seiner oft unberührten und unbekannten, dafür immer grandiosen Natur- und Kulturlandschaft gehören zweifellos dazu. Und wollen unbedingt entdeckt werden. Die Neuauflage des deutschsprachigen Reisemagazins „Mit Yak und Pack“ inspiriert und gibt Antworten auf viele Fragen, die sich Reisende nach Tadschikistan stellen.  Das kleinste Land Zentralasiens mag auch das unbekannteste sein, aber es hat eine Reihe von Superlativen zu bieten, an die die größeren Nachbarn nicht so leicht herankommen: der höchste Berg, der längste Gletscher, die aufregendste Hochgebirgsstraße und die wohl herzlichsten Menschen erwarten Entdecker, Kultur- und Naturfreunde. Einzigartige Naturlandschaften im Pamir und im Fann-Gebirge laden zu Bergtouren, 4x4-Expeditionen, Mountainbike- und Kanuausflügen sowie Reittouren ein. Jahrtausende alte archäologische Stätten zeugen von einer langen und lebendigen Geschichte, von Eroberung, Handel, Wandel und Entdeckung entlang der Seidenstraße. Aber auch jenseits von Hochgebirge und Hochkultur ist Tadschikistan Entdeckerland für alle, die genau hinschauen. In den kleinen Dörfern am Wegesrand arbeiten Schmiede heute genauso wie vor Jahrhunderten, vor den Häusern am Markt sitzen älteren Herren beim Gespräch und freuen sich über Besucher und Abwechslung. Nicht selten führt die Frage nach dem Weg zu einer Einladung zum Tee. Und schon ist man mitten drin im Leben der Menschen in Tadschikistan. Was es alles in Tadschikistan und im Pamir-Gebirge zu sehen und zu erleben gibt, verrät auch das Magazin „Mit Yak und Pak“. Mit seinen kleinen persönlichen Reisegeschichten ist das Magazin eine sehr lesenswerte Handreichung für alle, die sich mit einem neuen und spannenden Reiseziel vertraut machen wollen. Es hält viel Wissenswertes bereit, neben umfangreichen Informationen zum Land und zu möglichen Aktivitäten werden auch renommierte Veranstalter aufgeführt, die bereits Reisen nach Tadschikistan im Angebot haben. Quelle: businnes-on.de

Deutsche Solartechnik für Tadschikistan

Am 25. August 2016 wurde im Zuge der feierlichen Einweihung des Staatlichen Energie Instituts der Republik Tadschikistan durch den Präsidenten Emomali Rahmon dem Institut von DPU Investment GmbH und NETRACON eine 30 KWp Solaranlage zur Nutzung übergeben. Das Institut dient der Ausbildung von Fachkräften im Bereich der Energie. Auf dem 17 ha großen Arial wurden für 1.700 Studenten und 120 Lehrkräften in 11 Gebäuden Lehrkabinette, eine Bibliothek, ein Innovationszentrum, medizinisches Zentrum und Sportstätten errichtet. DPU Investment GmbH und NETRACON haben in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Energie und Wasserressourcen Tadschikistans auf dem Gelände des Instituts eine 30 KWp Solaranlage zur Stromversorgung errichtet. Die Solaranlage wurde von DPU Investment und NETRACON in Kooperation mit mp-tec auf der Basis von 300 Watt Modulen von aleo solar und Wechselrichtertechnik von SMA geplant. Die Visualisierung der Ertragswerte erfolgt mittels dem Monitoring-System von Rico. Die Vertiefung der Zusammenarbeit im Bereich der erneuerbaren Energien ist das Ergebnis der positiven Erfahrungen und Resonanzen des im Rahmen der „Exportinitiative Erneuerbare Energien“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie gemeinsam mit der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) und BAE Batterien GmbH in 2013 erfolgreich realisierten Projekts in Duschanbe (www.solardach-tadschikistan.de). Geplant sind als nächster Schritt der Aufbau eines Solarkraftwerks mit einer Leistung von 100 MW sowie die Errichtung einer lokalen Modulfertigung. Quelle: http://www.pv-magazine.de

Neue Nationale Entwicklungsstrategie bis 2030 für Tadschikistan verabschiedet

Die ordentliche Sitzung der Regierung Tadschikistan hat heute das Projekt der Nationalen Entwicklungsstrategie der Republik Tadschikistan für die Zeit bis 2030 verabschiedet. Das ist die zweite langfristige Entwicklungsstrategie, in der Ziele und vorhandene Ressourcen, sowie die Wirkungen der Außenfaktoren auf die Entwicklung des Landes berücksichtigt sind. Diese Strategie soll innerhalb von 15 Jahren der Bevölkerung einen besseren Lebensstandard ermöglichen. Zur Realisierung dieser Strategie seien solche Faktoren wie Entwicklung der humanen Kapazität, konkurrenzfähige Marktwirtschaft, die Rolle der Industrie als Katalysator des BIP-Wachstums, sowie der Übergang aus einer Agrarwirtschaft in die Agrar- und Industriewirtschaft von großer Bedeutung. Bei der erfolgreichen Realisierung dieser Strategie soll die energetische Kapazität der Republik von 17 auf 45 Milliarden Kilowattstunde erhöht werden, so Präsident Emomali Rahmon. Die Bildung, die Erhöhung der Lebensdauer der Bevölkerung, Reduzierung der Mutter- und Kindersterblichkeit, Verbesserung der Lebensverhältnisse, die Schaffung der neuen Arbeitsplätze und nachhaltige Entwicklung der Makro- und Mikroökonomie sind weitere Bestandteile dieser Strategie bis 2030.

Das Internationale Forum der Unternehmer Duschanbe 2016. Ausbau der nationalen Wirtschaft - neue Chancen für Investitionen in Tadschikistan

Der Präsident der Republik Tadschikistan hat in seiner Rede vor dem Parlament gesagt: „Wir müssen unter dem breiten Einsatz der modernen Technologie den Produktionsumfang der Waren zu steigern, welche die Einfuhrprodukten ersetzen, den Marktbedarf durch einheimischen konkurrenzfähigen Qualitätsprodukten zu decken, sowie zur Steigerung des Export-Potentials und zur Schaffung neuer Arbeitsplätze notwendige Schritten einleiten“  Am 14-15. Oktober 2016 findet in der tadschikischen Hauptstadt Duschanbe das zweite Internationale Forum der Unternehmen Duschanbe-2016 statt. Ziel dieser Begegnung ist es, den Dialog und langfristige Zusammenarbeit zwischen der einheimischen und ausländischen Unternehmen zu fördern und gemeinsame Projekte zu planen. Ausführliche Informationen über den Inhalt des Forums finden Sie hier. Bei Interesse zur Teilnahme an der Veranstaltung können Sie sich an Veranstalter  secretariat@inverstmencouncil.tj  oder an die Botschaft wenden.


Nur drei Schritte bis Tadschikistan: eVisa gestartet

„Drei Schritte bis Tadschikistan“. So heißt das neue Webportal , welches die Beantragung eines touristischen Einreisevisums nach Tadschikistan weltweit und online ermöglichen soll. Am 1. Juni startete die neue Internetseite e-Visa (https://www.evisa.tj) in der Republik Tadschikistan. Ausländische Staatsangehörige, die sich für eine Reise nach Tadschikistan entschieden haben, können ab sofort ein Visum für Tadschikistan online beantragen.  Das Verfahren ist sehr einfach. Man füllt den Visumantrag aus, bezahlt man die Gebühren mit der Kreditkarte und sendet man dann diese. Nach der regulären Bearbeitung bekommt der Reisende eine Mitteilung zugeschickt an die E-Mail Adresse, die er bei der Beantragung hinterlassen hat und kann dann seine Reise beginnen. Das Visum hat eine Gültigkeit von 90 Tagen. Davon darf der Tourist 45 Tagen in Anspruch nehmen. Das Visum kostet 50 US- Dollar und ist nicht verlängerbar.

Global Peace Index: Das sind die friedlichsten Länder der Welt

Grundsätzlich sind friedliche Verhältnisse in vielen Teilen der Welt aufgrund von Terrorismus und politischer Instabilität seltener geworden.  2015 war, wie bereits die Jahre zuvor, ein konfliktreiches Jahr. Trotzdem konnte Österreich im Global Peace Index (GPI) seinen dritten Platz halten. In Ländern des Nahen Ostens und Nordafrikas hingegen hat sich die Situation weiter drastisch verschlechtert, wie die am Mittwoch veröffentlichte Studie zeigt. An den Top drei der friedlichsten Ländern hat sich in den letzten drei Jahren nichts verändert: Friedlichstes Land der Welt ist Island, gefolgt von Dänemark und Österreich. Insgesamt konnte sich Guinea-Bissau am stärksten verbessern (um 24 Plätze), gefolgt von Cote d'Ivoire (Elfenbeinküste), Ägypten, Tadschikistan und Benin. Besonders drastisch ist der Rückgang friedlicher Verhältnisse im Jemen, Libyen und Bahrain sowie in Djibouti und Niger, schreiben die Autoren. Aber auch in anderen Teilen der Welt, wie beispielsweise in der Türkei, in Brasilien und der Ukraine hat sich die Situation verschlechtert.  Hier klicken, um den Beitrag vollständig zu lesen.  Gobal Peace Index 2015 Quelle:

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