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Aktuelle Mitteilungen

 

"Region unberührten Reichtums"

Im Mittelpunkt des Gesprächs von Botschafter Nematov und  dem Geschäftsführer des Ost-Ausschusses der deutschen Wirtschaft Dr. Rainer Lindner standen die Fragen der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Tadschikistan und Deutschland. Der Botschafter würdigte den Beitrag der deutschen Wirtschaft zur Umsetzung von mehreren Projekten in Tadschikistan und bekundete das Interesse der tadschikischen Seite zur Intensivierung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit in den Bereichen Industrie, Wasserenergie, Landwirtschaft und Tourismus. Dr. Lindner betonte, dass das Potenzial der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit Tadschikistan nicht mal bis zur Hälfte genutzt wird. Dabei ist Tadschikistan reich an Rohstoff- und Bodenschätzen, ein Grund, weshalb die deutschen Unternehmen in Tadschikistan investieren sollten. Anschließend sprach der Botschafter in einem Interview mit dem Redakteur der "Ost-Ausschuss Informationen" über die Rohstoffe in Tadschikistan. Gehe zu Interview.

Wasser und Sonne sollen Wirtschaft antreiben

DPU Investment GmbH plant neue Projekte in Tadschikistan

Tadschikistan als Teil Zentralasiens, angrenzend an Afghanistan und  Schnittstelle zwischen Russland und China, gewinnt an geopolitischer und wirtschaftlicher Bedeutung. Die Wirtschaft des Landes wächst seit über zehn Jahren jährlich um 7 bis 10 Prozent. Die Leistungskraft der Wirtschaft vor dem Zerfall der Sowjetunion jedoch wieder zu erlangen, bedarf weiterer Anstrengung. Voraussetzung dafür ist nicht nur die Etablierung marktwirtschaftlicher Strukturen, sondern auch eine stabile Stromversorgung. Das Programm der tadschikischen Regierung 2013 bis 2016 sieht Investitionen  in den Energiesektor von rund 2,6 Milliarden US-Dollar unter anderem für den Aufbau des Wasserkraftwerks Rogun, die Modernisierung des Wasserkraftwerks Nurek und den Bau neuer Stromleitungen vor. Ziel der Regierung ist es  damit, eine ganzjährige stabile Stromversorgung im Land zu gewährleisten und die Einnahmen aus dem Export von Strom zu erhöhen. Weiter lesen.

Fußball verbindet. Deutsche Fußballmannschaft zu Besuch in Duschanbe

Die U-23-Mannschaft von Schalke 04  aus Gelsenkirchen reist am 11. Oktober auf Einladung des Fußballvereins Istiqlol nach Duschanbe. Ein Freundschaftsspiel zwischen den beiden Mannschaften ist bereits am 13. Oktober geplant. Etwa 20.000 Zuschauer werden im frisch sanierten Duschanbeer Nationalstadion erwartet. Das ist nicht der erste Besuch einer Fußballmannschaft aus Deutschland. Zwischen den deutschen und tadschikischen Fußballspieler besteht seit mehreren Jahren feste Verbindungen. Und das Freundschaftsspiel am 13. Oktober abends zwischen Istiqlol und Schalke 04 ist mit Sicherheit der Hohepunkt dieser Beziehungen, die mehrere Tausend Menschen, darunter auch mit Sicherheit die Gäste unserer Stadt auf einem Platz zusammenbringt.

Neue Chance für Investitionen

Vom 15. bis 17. Oktober 2014 findet in der tadschikischen Hauptstadt Duschanbe  das Forum der tadschikischen und ausländischen Unternehmer und Investoren statt, zu dem wir Vertretern der Wirtschaftskreisen und Unternehmen aus Deutschland gern einladen möchten. Das Staatliche Investitionskomitee in Zusammenarbeit mit Sekretariat des Beirats zur Verbessrung des Investitionsklima beim Präsidenten Tadschikistans in Kooperation der EBRD organisiert das Treffen des Präsidenten Emomali Rahmon mit den nationalen Unternehmer und ausländischen Investoren.

Verbesserung der Infrastruktur, Grüne Energie, Bergbau, Umstrukturierung von Banken und Agrarindustrie sind einige der Sektoren in der Republik Tadschikistan, die derzeit die meisten ausländischen Investitionen anziehen. Auch Tourismus bekommt durch  sein bisher kaum ausgeschöpftes Potential zunehmend große Chancen. Ausfühlich darüber bitte hier klicken.

Tadschikistan und DENA: Perspektiven der Zusammenarbeit

Am 14. August 2014 traf sich der Botschafter mit dem Vorsitzenden der Deutschen Energieagentur Stefan Kohler zu einem Gespräch. Ausbau der Partnerschaft im Energiebereich, die Realisierung der bereits getroffenen Vereinbarungen stand im Mittelpunkt des Gesprächs. Zwischen dem Energieministerium der Republik Tadschikistan und der Deutschen Energieagentur wurde ein Memorandum über die Zusammenarbeit unterzeichnet, ein Dokument, welches neue Möglichkeiten zum Ausbau der Zusammenarbeit im Bereich der Grünen Energie, und anderen alternativen Energiequellen anbietet.

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